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Fotografen-Guide: DxO PhotoLab vs Lightroom

Mit KI zusammenfassen:

DxO PhotoLab vs Lightroom – zwei Giganten, eine Entscheidung. Welcher Fotoeditor passt wirklich zu deinem Workflow?

Wenn Sie fotografieren – egal ob Einsteiger oder Profi – haben Sie wahrscheinlich schon von DxO PhotoLab und Adobe Lightroom gehört. Beide sind beliebte Tools zur Fotobearbeitung. Beide versprechen Ergebnisse auf Profi-Niveau. Und beide haben eine treue Fangemeinde. Aber welches passt wirklich besser zu Ihrem Workflow?

Dieser Artikel bringt es so auf den Punkt, dass es einfach, konkret und menschlich bleibt. Kein Blabla. Nur die Fakten, die zählen, wenn Sie Porträts bearbeiten, Landschaften optimieren oder Kunden-Shootings abliefern. Schauen wir uns den echten Vergleich DxO vs. Lightroom an – ohne Tech-Jargon-Overload.

Was sind DxO PhotoLab und Lightroom?

Fotografen-Guide: DxO PhotoLab vs Lightroom | Skylum Blog(3)DxO PhotoLab ist ein RAW-Fotoeditor, der stark auf KI-gestützte automatische Korrekturen setzt. Entwickelt wird er von einem französischen Unternehmen, das für Objektiv- und Sensortests bekannt ist. Dieses tiefe Optik-Know-how spielt eine große Rolle dabei, wie die Software arbeitet.

Lightroom hingegen ist Teil von Adobes Creative-Cloud-Suite. Fotograf:innen aller Erfahrungsstufen nutzen es широко und es integriert sich nahtlos mit Photoshop.

Beide Tools verarbeiten RAW-Dateien, arbeiten nicht-destruktiv und unterstützen Presets sowie lokale Anpassungen. Aber wie sie Dinge umsetzen? Ziemlich unterschiedlich. Und genau dieser Unterschied beeinflusst Ihre finalen Bilder – und Ihre Geschwindigkeit beim Bearbeiten.

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Benutzeroberfläche: Was fühlt sich besser an?

Fotografen-Guide: DxO PhotoLab vs Lightroom | Skylum Blog(4)Sprechen wir darüber, wie sich diese Tools in der Praxis wirklich anfühlen.

DxO PhotoLab: Aufgeräumt, aber anders

Fotografen-Guide: DxO PhotoLab vs Lightroom | Skylum Blog(5)Die Oberfläche von DxO ist aufgeräumt, braucht aber etwas Eingewöhnung, wenn Sie von Lightroom kommen. Der Workspace ist in „PhotoLibrary“ und „Customize“ unterteilt. Diese Trennung hilft, fokussiert zu bleiben – bedeutet aber auch einen zusätzlichen Klick, wenn Sie zwischen Aufgaben wechseln.

Minimalistisch, aber anfangs nicht unbedingt intuitiv. Sobald Sie sich daran gewöhnt haben, läuft es jedoch sehr flüssig. Vor allem, wenn Sie auf automatische Objektiv- und Kamerakorrekturen setzen, die PhotoLab beim Import praktisch sofort lädt.

Lightroom: Vertraut und integriert

Fotografen-Guide: DxO PhotoLab vs Lightroom | Skylum Blog(6)Lightroom hat dieses klassische Adobe-Feeling. Alles ist in Panels organisiert – Library, Develop, Map, Print und so weiter. Sie können die Panels außerdem ausblenden und neu anordnen, was hilft, die Oberfläche an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Wenn Sie ohnehin Adobe-Apps nutzen, fühlt es sich sofort vertraut an. Auch bei Cloud-Integration und Organisationstools liegt es vorn. 

In Sachen Komfort wirkt Lightroom oft vertrauter, während DxO ein wenig Aufwärmzeit braucht. Wenn Sie das Layout von PhotoLab aber einmal verstanden haben, wird es schnell zur Routine.

Bearbeitungsfunktionen: Was Sie wirklich machen können

Fotografen-Guide: DxO PhotoLab vs Lightroom | Skylum Blog(7)Beide Plattformen bieten leistungsstarke Tools, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte.

DxO: Smarte Auto-Korrekturen und viele Details

Hier sticht DxO besonders heraus.

  • Die Rauschreduzierung mit DeepPRIME und DeepPRIME XD ist beeindruckend. Selbst bei hoher ISO bekommen Sie deutlich sauberere Bilder.

  • Die automatischen optischen Korrekturen (z. B. Verzeichnung, Vignettierung und chromatische Aberration) sind vermutlich besser als bei Lightroom.

  • DxO Smart Lighting gleicht die Belichtung in schwierigen Lichtsituationen aus.

  • Lokale Anpassungen sind vorhanden, inklusive Control Points (aus der Nik-Collection-Tradition), wirken aber etwas „manueller“ als Lightrooms KI-Auswahlen.

Dieses Tool verarbeitet RAW-Dateien außerdem mit einer eigenen Engine, was laut einigen Nutzer:innen zu einer besseren Basisqualität führt. Wenn Sie bei schwierigen Lichtbedingungen oder mit älterem Equipment fotografieren, sehen Sie die Verbesserungen oft sofort.

Lightroom: Vielseitigkeit und Presets ohne Ende

Lightroom punktet bei der Workflow-Flexibilität:

  • Einfaches Synchronisieren über Geräte hinweg.

  • Starke Integration mit Photoshop.

  • Unzählige Presets – sowohl integriert als auch zum Download.

  • Bessere Katalogfunktionen, Keywords und Metadaten-Handling.

  • KI-basiertes Maskieren, das Himmel, Motiv, Hintergrund und mehr automatisch erkennen kann.

Es ist eher eine All-in-one-Plattform zum Organisieren, Bearbeiten und Exportieren Ihrer Arbeit. Wenn Geschwindigkeit und Mobilität Ihr Ziel sind, gewinnt Lightroom. Wenn Bildqualität und optische Korrektur Priorität haben, glänzt DxO.

Performance: Geschwindigkeit und Stabilität

Fotografen-Guide: DxO PhotoLab vs Lightroom | Skylum Blog(8)Geschwindigkeit zählt. Niemand wartet gern, bis ein Regler-Schritt greift oder kämpft mit Verzögerungen.

DxO: Hardware-hungrig, aber stark

Die DeepPRIME-Tools von DxO sind GPU-intensiv. Auf älteren Systemen kann das bremsen. Mit der passenden Hardware läuft die Stapelverarbeitung jedoch sauber und schnell. Das Rendern von Vorschauen braucht etwas Zeit – aber die Exportqualität? Erstklassig. Wenn Sie jede Woche Hunderte RAW-Dateien bearbeiten, ist die Ausgabequalität das Warten wert.

Lightroom: Cloud-verbunden, aber langsamere Importe

Lightroom wird tendenziell langsamer, je größer Ihr Katalog wird. Tausende RAWs zu importieren geht nicht blitzschnell. Wenn Sie Ihren Katalog sauber organisieren und Smart Previews nutzen, wird es besser. Dafür fühlt sich das Editing in Echtzeit auf durchschnittlichen Rechnern im Schnitt etwas „snappier“ an als bei DxO. Kurz gesagt: DxO ist schneller bei finalen Exporten und Rauschreduzierung. Lightroom ist im Alltag beim Bearbeiten konstanter.

Preis: Abo vs. Einmalkauf

Sprechen wir über Geld.

  • DxO PhotoLab gibt es als Einmalkauf. Kein Abo. Einmal kaufen, dauerhaft nutzen.

  • Lightroom ist nur über ein Adobe-Abo erhältlich – gebündelt mit Photoshop und Cloud-Speicher.

Wenn Sie monatliche Gebühren vermeiden möchten, bietet DxO langfristig den besseren Gegenwert. Deshalb suchen viele Fotograf:innen nach einer kostenlosen Alternative zu Lightroom, bevor sie sich an Adobes Abo-Modell binden.

KI und Automatisierung: Wer ist smarter?

Fotografen-Guide: DxO PhotoLab vs Lightroom | Skylum Blog(9)Hier wird’s spannend.

DxO: Smarte KI, die wirklich hilft

Die KI-Tools von DxO zur Fotokorrektur werden mit Tausenden Objektiv- und Kameraprofilen abgestimmt. Das ist kein Gimmick – es verbessert Schärfe, Farbe und Rauschen spürbar. Ideal für Events, Reisen oder Wildlife, wenn schnelle Anpassungen gefragt sind. Die KI „rät“ nicht – sie basiert auf gemessenen optischen Daten. Auch als KI-Fotoeditor für Landschaften ist es beliebt, weil es Himmel, Schatten und Details in Outdoor-Aufnahmen gut ausbalanciert. 

Lightroom: KI-Masken und adaptive Presets

Die neueren KI-basierten Maskierungswerkzeuge in Lightroom sind sehr beeindruckend. Sie können Himmel, Motiv oder Hintergrund jetzt mit einem Klick ansteuern. Das beschleunigt Retusche-Arbeit, besonders bei Porträts und kommerziellen Shootings. Außerdem gibt es adaptive Presets, die sich je nach Bildinhalt anpassen – das spart enorm Zeit beim Batch-Editing.

Unterm Strich: Beide sind smart, aber DxO ist stärker bei Auto-Korrekturen, während Lightroom bei KI-Auswahl und Maskierung vorne liegt.

Mobile und Cloud: Überall arbeiten?

Fotografen-Guide: DxO PhotoLab vs Lightroom | Skylum Blog(10)Wenn Sie unterwegs bearbeiten, sollten Sie Folgendes wissen:

  • Lightroom hat eine Mobile-App und volle Cloud-Unterstützung. Sie können am Smartphone oder Tablet fotografieren, bearbeiten und posten.

  • DxO PhotoLab ist nur für Desktop. Kein Cloud-Sync, keine mobile Version.

Das ist ein wichtiger Faktor, wenn Sie oft unterwegs sind oder zwischen mehreren Geräten arbeiten. Die Lightroom-Mobile-App ist funktionsreich und intuitiv. Manche, die Cross-Device-Funktionalität wollen, schauen sich Apps wie Luminar Neo an, die leistungsstarke Bearbeitung mit einer intuitiven Oberfläche verbinden.

Presets und Workflow-Tools

Fotografen-Guide: DxO PhotoLab vs Lightroom | Skylum Blog(11)Beide Apps bieten Preset-Systeme, aber die Lightroom-Community ist aktiver.

  • Für Lightroom gibt es online Hunderte kostenlose und kostenpflichtige Presets.

  • DxO hat ebenfalls Presets, inklusive kreativer Looks und Film-Emulationen, aber mit weniger Auswahl.

  • Die FilmPack-Erweiterung von DxO liefert Vintage-Film-Presets, die sehr detailliert und authentisch wirken.

Wenn Sie neu beim Bearbeiten sind und weniger Ablenkung möchten, kann ein einfacher Bildeditor ein besserer Einstieg sein, als sofort in eines der beiden Tools zu springen. Trotzdem: Beide unterstützen eigene Presets – hilfreich, um Ihren Stil über mehrere Projekte hinweg konsistent zu halten.

Export und finales Ergebnis

Fotografen-Guide: DxO PhotoLab vs Lightroom | Skylum Blog(12)Nach all dem Bearbeiten zählt Ihr Export.

  • DxO liefert extrem scharfe, saubere Exporte – besonders mit DeepPRIME.

  • Lightroom bietet mehr Flexibilität – viele Export-Einstellungen, Wasserzeichen, direkter Export zu Web-Galerien und Social-Plattformen.

DxOs Output wird in DxO-Reviews oft gelobt, besonders bei Fotograf:innen, die Nacht-Events, Konzerte oder Sport fotografieren. Der Unterschied ist sichtbar – vor allem bei höheren ISO-Werten. Wenn Ihnen maximale Details und weniger Rauschen am wichtigsten sind, hat DxO die Nase vorn. Lightroom macht dagegen den Export zu Kund:innen oder Social-Media-Plattformen schneller und einfacher.

Wie schneidet es im Vergleich zu anderen Tools ab?

Fotografen-Guide: DxO PhotoLab vs Lightroom | Skylum Blog(13)Diese Diskussion ist nicht nur DxO vs. Lightroom – auch andere Player sind dabei. Viele Fotograf:innen fragen zum Beispiel nach Capture 1 vs Lightroom. Capture One ist stark beim Tethered Shooting, Color Grading und bei kommerzieller Studioarbeit.

Andere schauen sich Tools wie ON1 Photo RAW, Affinity Photo oder auch Luminar Neo an. Jedes hat seine Stärken. Trotzdem bleiben DxO und Lightroom für die meisten allgemeinen Foto-Workflows zwei der ausgewogensten Optionen.

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Fazit: Was sollten Sie wählen?

Fotografen-Guide: DxO PhotoLab vs Lightroom | Skylum Blog(14)Machen wir den Deckel drauf. 

Wählen Sie DxO PhotoLab, wenn:

  • Sie herausragende Bildqualität und starke Rauschreduzierung wollen.

  • Sie Einmalkäufe bevorzugen.

  • Sie RAW fotografieren und мощные Auto-Korrekturen wollen.

  • Für Sie Bildqualität wichtiger ist als ein mobiler/Cloud-Workflow.

Wählen Sie Lightroom, wenn:

  • Sie mobil bearbeiten und Cloud-Zugriff möchten.

  • Sie auf Presets und die Integration mit Photoshop setzen.

  • Sie besseres Katalogisieren sowie Metadaten-Management brauchen.

  • Sie von überall schnell teilen und zusammenarbeiten möchten.

Am Ende hängt die beste Wahl von Ihrem Stil und Workflow ab. Manche Fotograf:innen nutzen sogar beides: DxO für die RAW-Entwicklung und Lightroom für Organisation und den letzten Feinschliff. Es gibt kein One-size-fits-all – nur das Tool, das Ihnen hilft, Ihre Vision zum Leben zu erwecken.

Fotografen-Guide: DxO PhotoLab vs Lightroom | Skylum Blog(15)

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